Die Unternehmerinnen und Unternehmer der

Fünfländerblick-Gruppe

 

luden die Mentees des Mentoring-Programms

«UnternehmerInnen schulen künftige UnternehmerInnen» kürzlich zu einem ihrer Treffen ein. Weshalb?

Es interessiert die Regionalgruppe, was die Generation Y, also die nach 1980 Geborenen, bewegt, und was und wie sie etwas bewegen will. Auch möchte sie mehr über die Erkenntnisse aus dem Mentoring erfahren.

Hier die Zusammenfassung der beiden Mentees Mathilde Pillonel und Nadia Eggmann, zu diesen Themen:

«Der Abend mit der Fünfländerblick Gruppe war wunderbar! Wir konnten mit verschiedensten Unternehmer-Persönlichkeiten unsere Meinungen austauschen. Sie waren sehr offen für unsere Art, die Arbeitswelt zu sehen, stellten gute Fragen und begegneten uns auf Augenhöhe. Wir haben über die Bedürfnisse und darüber, was beiden Generationen Freude macht, gesprochen. Was verbindet beide bereits heute, und wo braucht es Brücken der Verständigung? Gegenseitig haben wir von den Erfahrungen der Anderen profitiert und so unseren Horizont erweitert. Noch einmal war dieses Mentoring eine Chance, uns gegenseitig und uns selbst besser kennen zu lernen und für unsere Werte einzustehen.

Dieses Mentoring der etwas anderen Art, bietet die attraktive Möglichkeit, tiefe Einblicke in ein Unternehmen und in Themen der Unternehmensführung zu erhalten. Durch die offenen Diskussionen mit der Mentorin und den exklusiven Blick hinter die Kulissen können wertvolle Erkenntnisse für die eigene Zukunft gewonnen werden. Die Supervision mit Yvette Reinberger sorgte für einen optimalen Wissens Transfer.»

Fazit des Abends:

  • Die Generation Y hat die besten Voraussetzungen, unternehmerisch tätig zu werden. Bereits vor der Gründung eines eigenen Unternehmens werden nämlich Tendenzen dazu gezeigt, in dem die eigene «ICH AG»wortwörtlich gemanagt wird. Selbstbestimmung und die Suche nach der besten Option wird nämlich schon im täglichen Leben hochgeschrieben.
  • Die Wahl des Arbeitsplatzes wird immer mehr von «Soft Factors» bestimmt. Die materiellen Werte nehmen an Wichtigkeit ab. Zwar ist Erfolg immer noch hoch im Kurs, Erfolg wird aber neu definiert.
  • Sein Umfeld gestaltet man selbst. Je mehr man selbst proaktiv fordert und fördert, desto mehr wird man selbst auch gefordert und gefördert. Es sollte dabei ein gegenseitiges Geben und Nehmen passieren.

Es war ein sehr intensiver und bereichernder Abend für alle Beteiligten.

Wir freuen uns auf den 19. August 2014 und folgen der Einladung von Andi Deschwanden in sein Unternehmen, der Ampack AG in Rorschach.

Herzliche Grüsse

Yvette Marina Reinberger

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