Zwischenbilanz des Mentoring-Programms «UnternehmerInnen

schulen zukünftige UnternehmerInnen»,

 

das die Regionalgruppe Fünfländerblick durchführt, sowie eine Zusammenfassung aus Sicht der Mentorinnen.

Wie ist es den Mentorinnen auf dieser modernen Heldenreise ergangen? Was haben sie erlebt? Was hat sie bewegt? Haben sie bewegt? Wurde genug gefordert und gefördert? Was würden sie anders machen? Viele Fragen, die beim kürzlichen Mentorinnen-Treff zur Debatte standen. Hier kurz und knackig die Erkenntnisse, was ein wertvolles Mentoring für die Mentorinnen ausmacht.

Halbzeitbilanz

Eine passionierte Mentorin hat Spass am Mentoring, erkennt den Sinn, stärkt den Mentee und sieht den Mehrwert für beide. Und:

•          Inspiriert. Ist offen. Findet Antworten. Hinterfragt
•          Erwartet Proaktivität. Bringt Engagement. Teilt Wissen
•          Nimmt Anteil. Sammelt Eindrücke. Lässt Raum. Zeigt Grenzen
•          Vermittelt Werte. Respektiert was ist. Interessiert sich
•          Bietet Möglichkeiten. Dient als Spiegel. Fördert Erkenntnis
•          Gibt Impulse. Fordert heraus. Erforscht Neues. Entdeckt Talente
•          Bleibt neugierig. Schätzt, was ist. Bringt neue Impulse
•          Holt sich Inspiration. Arbeitet mit Leidenschaft
•          Lebt authentisch. Kreiert Visionen. Erkennt Chancen
•          Sieht Möglichkeiten. Kreiert Wirklichkeiten

Damit ist das Mentoring-Programm der Regionalgruppe Fünfländerblick sozusagen in der Halbzeit. Was jetzt? Wie geht es weiter? Die Regionalgruppe lässt die Mentees eine moderne Form der Heldenreise erleben. Es ist eine Art Initiationsritual, im Sinne von: Was könnte ein guter nächster unternehmerischer Schritt sein?

Den Mentees werden Einblicke in eine mögliche Zukunft gewährt, die Mentorinnen inspirieren sie, zeigen Möglichkeiten auf und geben Impulse, diese Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen.

Wissenstransfer ins Leben der Mentees

Die Mentees, wie auch die Mentorinnen, die sie begleiten, haben die Komfortzone verlassen. Sind dem Ruf gefolgt. Haben sich den Herausforderungen gestellt. Sind Risiken eingegangen. Innere Bedenken wurden überwunden. Lösungen gefunden, Prüfungen bestanden, Emotionen gezeigt, Transformation erlebt, Visionen kreiert und Erkenntnisse generiert.

Nun geht es um den Wissenstransfer ins Leben. Der nächste Schritt der Mentees besteht darin, dieses Wissen zu leben. Dies gelingt am besten, wenn sie das gelebte Wissen weitergeben und durch ihre Erfahrung, andere Menschen auf einer Heldenreise begleiten.

Diesen Part der Reise kann an der Abschlussveranstaltung des 1-jährigen Mentoring Programms miterlebt werden, am Girls Drive Talk am 26. November 2014, in Zürich.

Jetzt geht es darum, die Erkenntnisse des Erlebten mit den gesammelten Erfahrungen zu fusionieren.

Damit geht es in die zweite Phase der Heldenreise und alle freuen sich auf die nächste Reiseetappe mit den Mentees. Es ist und bleibt ein grosses Abenteuer!

Lest selbst, was unsere MentorInnen über dieses Abenteuer zu berichten wissen, in der Herbst Ausgabe der Girlsdrive.

Herzliche Grüsse

Yvette Marina Reinberger
Unser Bild zeigt die Mentorinnen Dr. Nicole Wenger-Schubiger, Petra Dörig, Sandra-Stella Triebl und Michela Wagner (von links) zusammen mit Regionalgruppenleiterin Yvette Marina Reinberger (Zweite von rechts) und Rositha Noebel (rechts) von der Stiftung Lilienberg Unternehmerforum. (Bild: www.gerryebner.ch)

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