Es macht Sinn, sein Wissen an die nächste Generation weiter zu geben.

Besonders bedanken möchten wir uns bei Isabel Steinhoff, dass sie an diesem Treffen über ihre Erfahrungen während des bisherigen Mentoren-Programmes - Unternehmerinnen schulen die UnternehmerInnen von morgen - berichtet und den Ring-Teilnehmern ihre Fragen beantwortet hat. Es war ein erfrischendes Erlebnis ihre Begeisterung zu sehen, die sie während des Interviews zeigte. Im Interview wurde deutlich, dass ein solches Mentoren-Programm viel Zeit und Engagement von den Initiatoren erfordert. Jedoch ist dies beim Betrachten des Ergebnisses nicht mehr wichtig: 
                

Denn es beweist, dass es Sinn macht junge Menschen zu fördern, dass es Spaß macht ein solches Programm ins Leben zu rufen und zu unterstützen, dass es einem stärkt, in dem man das eigene Wissen und die eigenen Erfahrungen weitergibt und es sich letztendlich lohnt in die Zukunft investiert zu haben. Yvette Marina Reinberger, Initiatorin des Mentoren-Programmes, bewies, wie im Nachhinein zu sehen, ein besonderes Gespür für die Auswahl der Mentorinnen und Mentees. Intensiv unterstützt wird sie aber auch durch die Mitglieder ihrer Regionalgruppe 5Länderblick, die sich für Fragen und Gespräche mit den Mentees zur Verfügung stellen.

Beim anschließenden Besuch im Vinorama in Ermatingen konnten wir eine ganz andere Geschichte kennenlernen. Herr Thomas Spirig, Aktuar und Gestalter des Vinoramas empfing uns im romantischen Garten des Anwesens. Er schilderte uns kurz vor dem Besichtigungsrundgang das Entstehen des Vinoramas:
                 

Die Stiftung Museum Ermatingen ist Trägerin des Vinorama Museum Ermatingen. Sie verdankt ihre Entstehung einer spontan gewachsenen und großartigen Begeisterung für die Schaffung eines Zentrums für die Dokumentation und Sichtbarmachung der Geschichte von Ermatingen. Zu seiner Verwirklichung haben viele private Spender und Donatoren sowie die Gemeindeversammlung von 1999 beigetragen.

Den wichtigsten Anstoß jedoch gab die Erbengemeinschaft Kobelt mit der Schenkung ihres Elternhauses "Phönix" samt Remise und Park an die Gemeinde mit dem Zweck, die Liegenschaft als Museum und kulturelle Begegnungsstätte zu nutzen. Um die Verwirklichung zu fördern, stattete Frau Dr. Margrit Kobelt die von der Gemeinde gegründete Stiftung mit einem respektablen Kapital aus.

Nach der eindrücklichen Führung durch das Museum und das Haus 'Phönix' war genügend Zeit in der Remise auf dem Lilienberg, den Anlass bei guten Gesprächen ausklingen zu lassen.  
     
                
 

 

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